smart change® für Ihre Gemeinde

Kommen Ihnen diese Aussagen vertraut vor?

“Bei uns brennt`s an vielen Ecken. Hetzen von Brennpunkt zu Brennpunkt!”
“Klima wird immer gereizter. Reaktion? Rückzug oder Konflikte.”
“Gibt´s einen Master-Plan? Keine Ahnung.”

Vorgesetzte, Mitarbeiter und Helfer spüren ihre Grenzen.
Wiederholtes Re-Agieren führt zu Orientierungsverlust.
Erschöpfung, Fehler und Kosten steigen kontinuierlich.

smart change® bietet Ihnen Hilfe-zur-Selbsthilfe. Und das unabhängig davon, ob Sie:

  • Führungs- und Ausführungskompetenzen Ihrer Mannschaft nachhaltig stärken wollen,
  • Verständnis und Zufriedenheit der Bürger steigern möchten und/oder,
  • Flüchtlinge mit Bleibe-Perspektive durch aktive Mitarbeit qualifizieren.

Konkret auf Ihren Bedarf zugeschnitten hält smart change® diese Tools bereit:

«Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.»Albert Einstein

Diese Nutzen bietet smart change®-Meetings Ihrer Gemeinde:

Projektstart:
  • Nach Einstiegsanalyse ist allen klar, warum welches Projekt Top-Priorität hat.
  • Lösungsfokussierte smart change® Meetings. Alle enden mit klaren Vereinbarungen. Diese sind bis zum nächsten smart change® Meeting umgesetzt. Spätestens beim nächsten Treffen gemessen.
  • Team-Moderatoren: zunächst Teamleiter und ihre Stellvertreter. Nach 5 smart change® Meetings wechselt Moderation zu Team-Mitgliedern. Lernen on-the-Job, wie Treffen professionell zu leiten sind.
  • 90 % der Vereinbarungen sind in 48 Stunden erledigt. Alle im Team sehen, was fertig ist.
  • Jedes 5. smart change® Meeting prüft, was noch offen ist. Dies ist bis zum nächsten Treffen abzuschliessen.
Projektumsetzung:
  • smart change® Meetings öffnen sich bei Bedarf für Bürger, Experten, Betroffene. Extrem praxisnah bietet es so die Chance, sich anderen Perspektiven zu öffnen.
  • Enge amtsübergreifende Zusammenarbeit mit externen Stellen steht im Fokus.
  • Ausfallzeiten und Fluktuation sinken durch stärkere Integration aller erheblich.
  • Konstruktive Verbesserungsideen von unten, der Seite und von oben werden wertgeschätzt.
  • Teamgeist, Lernen voneinander und schnelle Erfolge stärken laufend das Engagement aller.
  • Führung wird auf allen Ebenen gestärkt, da nach kurzer Zeit alle moderierten.
  • smart change® Meeting-Themen, Inhalte, Ideen zum Umsetzen, Ergebnisse, Datum und Teilnehmende werden einfach dokumentiert. Fast nebenbei entsteht so eine wachsende Rezept-Sammlung.
Projektevaluation:
  • Im Vital-Check – nach 3 Projekt-Monaten – präsentiert jedes Teams seine 3 TOP-Erfolge. Danach vermitteln sie, was aus ihrem grössten Misserfolg gelernt wurde.
  • Externe smart change® Trainer/Coaches erhalten vorab schriftlich Feedback aller Teams. Auch die oberste Führungsebene der Gemeinde erhält Feedback zum Grad ihrer Hilfe.
  • Alle Erfahrungen und Rückmeldungen fliessen in den Vital-Check am Ende des Projektes ein.
  • Der Vital-Check bildet die Basis für die Auswahl nächster Projekte.
  • Der Return-On-Investment beträgt in der Regel 6 : 1. Dieser wächst dann besonders, wenn 3 Gemeinden zusammen das Programm durchlaufen.
Projektnachwirkungen:
  • Austausch zwischen diesen Gemeinden führt dazu, dass Lernen voneinander weiter den Nutzen erhöht.
  • Die gemeinsame Datenbank erfasst alle Aufzeichnungen. Diese sind – so nichts anderes vereinbart wurde – von allen Beteiligten zu nutzen.  

Stadt Hanau sagt:

„Wie kommen wir zu bürgerfreundlichen Terminvereinbarungen? – Wie erleichtern wir Bürgern die Orientierung in unserem Amt? – Welche Einsparmöglichkeiten haben wir bei Materialkosten? – sind einige Themen-Beispiele, die wir mit smart change® bearbeiteten.

Insgesamt konnten wir so deutlich die Bürger-Zufriedenheit steigern. Wartezeiten wurden massiv verkürzt und Arbeitsabläufe verschlankt. Dabei wuchsen Teamspirit und amtsübergreifende Zusammenarbeit.

Wichtig auch: es gab nicht nur von Amtsleitungen vorgegebene Themen. Mitarbeiter konnten und sollten eigene Themen-Vorschläge machen. Dies steigerte Mitarbeiterzufriedenheit und Engagement schnell und stark. Krankheitszeiten sanken. Produktivität stieg. Und beides deutlich.

W.U. Graichen führte bei uns ein Personal Entwickler Netzwerk (PEN) Treffen durch. Einen Tag lang stellten wir Personalentwicklern bekannter Firmen vor, warum wir smart change® einführten. Einhelliges Feedback am Ende des Tages:

„So hohes Engagement von Mitarbeitern und Vorgesetzten hätten wir im kommunalen Bereich niemals erwartet!“ und
„Hier führt uns die Verwaltung vor, wie sich Kundenorientierung und Kostenbewusstsein sinnvoll ergänzen!“

Claus Kaminsky – Oberbürgermeister Hanau


 

«Die einen warten bis die Zeit sich wandelt – Die anderen packen kräftig zu und handeln!»Dante Alighieri - 1265 bis 1321
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