smart change® in Krisen

Angst vor gesellschaftlichen Veränderungen

(aus Emnid, Oktober 2015)
Jeder Zweite glaubt, dass der Flüchtlingsstrom Deutschland verändert. Weitere 25 Prozent gehen sogar von sehr starkem Wandel aus.

Das Land ächzt unter dem Flüchtlingsansturm. Aufnahme-Einrichtungen sind überfüllt. Helfer überfordert. Bedingungen für Flüchtlinge werden immer schlechter.

Zwei Extrem-Positionen prallen aufeinander:

  • Eine Seite heisst Flüchtlinge willkommen. Hilft freiwillig und engagiert, wo immer notwendig.
  • Die andere Seite schürt Ängste der Menschen und predigt Hass.

Dazwischen: die grosse, schweigende Mehrheit.

Gemeinden sitzen in dieser Gemengelage oft zwischen allen Positionen:

  • Reagieren auf das, was IST: Notfälle und immer wieder neue Überraschungen.
  • Haben kaum Zeit, zu prüfen, wie es mittel- und langfristig sein SOLL.

Gespräche mit Bürgern zeichnen ein ähnliches Bild:

  • “Viel zu viele Baustellen, zu wenig Leute, zu wenig Geld.“
  • “Wissen die da oben eigentlich, wohin die Reise geht?”
  • “Uns fragt keiner. Schade, wir sind doch nicht dumm!”

Vorgesetzte, Mitarbeiter und Helfer spüren deutlich ihre Grenzen. Erschöpfung wächst, Kosten ebenfalls.

Lösung mit smart change®

Viele Gemeinden fühlen sich mit dieser Thematik massiv überfordert.
smart change® zeigt, wie chancen- und lösungsorientiert vorzugehen ist bei Themen wie:

  1. Kultur mit klaren Spielregeln schaffen
  2. Einstellungen erweitern: Risiken UND Chancen wahrnehmen
  3. Abläufe und Vorgehen kontinuierlich verbessern und beschleunigen
  4. Amtsübergreifende Zusammenarbeit gezielt stärken
  5. Betriebe, Bürger und andere Gemeinden um Mithilfe bitten
  6. Flüchtlinge gezielt ansprechen und aktiv einbinden in Verbesserungsprozesse
  7. Koordinieren beteiligter Helfer kontinuierlich verbessern
  8. Kritische Kräfte erkennen und – wenn möglich – einbinden
  9. Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit aller achtsam stärken
  10. Schnell Erfolge ermöglichen und anerkennen
  11. “Rezeptdatenbank” an andere weitergeben
  12. Erfolg/Misserfolg erfassen und auswerten
  13. Kosten kontinuierlich senken
  14. Sponsoren und Gönner gewinnen
  15. Rückkehrer als kooperative Botschafter in ihrer Heimat nutzen

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